{"id":2040,"date":"2025-04-05T20:00:11","date_gmt":"2025-04-05T18:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/?p=2040"},"modified":"2025-05-04T15:58:18","modified_gmt":"2025-05-04T13:58:18","slug":"das-ende-einer-legende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/05\/das-ende-einer-legende\/","title":{"rendered":"10 DAS ENDE EINER LEGENDE"},"content":{"rendered":"<div  class='flex_column av-287m7-b62936e193e1dd955c918b2192a366a2 av_one_fifth  avia-builder-el-0  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><\/div>\n<div  class='flex_column av-1a8xj-2f405549a2b7ac1f03e2e7c55664b518 av_three_fifth  avia-builder-el-1  el_after_av_one_fifth  el_before_av_one_fifth  flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-m903ojqc-f2cee28622c81c1b1367982ed1fe5101 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h1 id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading mw-first-heading\"><span class=\"mw-page-title-main\">DAS ENDE EINER LEGENDE<\/span><\/h1>\n<p><em>Die Legende um das Kryptogramm und den Schatz des Piraten Olivier Levasseur hat sich \u00fcber Jahrzehnte gehalten \u2013 befeuert durch romantische Vorstellungen, popul\u00e4re Mythen und immer neue Interpretationsversuche. Doch eine n\u00fcchterne Analyse der historischen, sprachlichen und kryptologischen Fakten ergibt ein klares Bild: Das Dokument stammt nicht aus der Hand von La Buse. Mehrere unabh\u00e4ngige Befunde \u2013 von der verwendeten Schrift \u00fcber das Alphabet bis hin zur \u00dcbereinstimmung mit einer Karte aus der Zeit nach seinem Tod \u2013 sprechen eindeutig gegen die Authentizit\u00e4t der Geschichte. Damit verliert das Kryptogramm seinen Status als Schatzkarte eines Piraten und entpuppt sich als sp\u00e4teres Konstrukt. Was bleibt, ist ein faszinierendes R\u00e4tsel \u2013 aber eines ohne realen Bezug zu Olivier Levasseur oder einem verschollenen Schatz.<\/em><\/p>\n<div style=\"width: 247px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Schatzkarte-Stevenson-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"421\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Die Schatzkarte in Stevensons \u00abTreasure Island\u00bb (1882)<\/p><\/div>\n<p>Die Mythos von La Buse und dem Kryptogramm h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig. Es ist Zeit, damit aufzur\u00e4umen \u2013 auch wenn es ein wenig schmerzt. Es gibt mindestens <strong>sechs Gr\u00fcnde<\/strong>, die gegen die Geschichte sprechen. Jeder einzelne w\u00e4re f\u00fcr sich genommen schon ein starkes Argument.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"797\" data-end=\"1382\">Nach allem, was wir wissen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Piraten irgendwo etwas von Wert vergraben haben, verschwindend gering. Auch Schatzkarten, wie wir sie aus der Popul\u00e4rkultur kennen, existieren nicht \u2013 zumindest bisher. Das Bild, das wir davon haben, stammt ma\u00dfgeblich aus Robert Louis Stevensons <em>\u00abSchatzinsel\u00bb<\/em>. Kein X hat je den Ort eines Schatzes auf einer Karte markiert. Und doch existiert in vielen eine gewisse Sehnsucht, dass es doch wahr sein m\u00f6ge. Tats\u00e4chlich gibt es Menschen, die behaupten, sie h\u00e4tten Sch\u00e4tze gesehen \u2013 oder kennen jemanden, der jemanden kennt \u2026<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1384\" data-end=\"1726\">Die Geschichte vom Piraten, der kurz vor seiner Hinrichtung einen Zettel ins Publikum geworfen habe (siehe <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/06\/le-flibustier-mysterieux\/\">\u00abLe flibustier myst\u00e9rieux\u00bb<\/a>), fasziniert seit 90 Jahren all jene, die daran glauben wollen (und dazu z\u00e4hlte ich bis vor Kurzem ebenfalls). Wer w\u00fcrde nicht gerne derjenige sein, der im Schein einer Fackel eine Truhe \u00f6ffnet, die \u00fcberquillt vor Gold, Silber und Edelsteinen?<\/p>\n<p><strong>1. Die Freimaurer-Schrift<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Olivier Levasseur den Code kannte, verschwindend gering ist. Die Freimaurerei erreichte den Indischen Ozean erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts: Die erste Loge auf La R\u00e9union wurde 1775 gegr\u00fcndet, die erste auf Mauritius 1778.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich beweist die Gr\u00fcndung einer Loge nicht zwangsl\u00e4ufig, dass Freimaurer zuvor nicht schon pr\u00e4sent waren \u2013 aber der Zeitraum, um den es geht (1721\u20131730), liegt in einer Zeit, als sich die Bewegung gerade erst in Europa zu verbreiten begann. Die <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/06\/die-freimaurer-schrift\/\">Freimaurer-Schrift<\/a> befand sich noch in der Entwicklung \u2013 vom Neuner-Gitter zur heute bekannten Form. Und es waren gewiss nicht Piraten, die diese Weiterentwicklung vorantrieben.<\/p>\n<p><strong>2. Die Situation als Gefangener im Kerker<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorstellung, dass Olivier Levasseur das Kryptogramm als Gefangener im Kerker verfasst haben soll, ist reichlich absurd. Wer h\u00e4tte ihm Papier, Tinte und Feder gebracht? Und wo h\u00e4tte er das Dokument verstecken sollen \u2013 auf dem Weg zum Galgen?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Pirat-im-Kerker.png\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"286\" \/><\/p>\n<p>Einige Autoren behaupten, er habe es um den Hals getragen. Das ist absolut ausgeschlossen \u2013 seine W\u00e4chter h\u00e4tten es ihm mit Sicherheit abgenommen. Cyrille Lougnon vertritt die Ansicht, La Buse habe das Kryptogramm kurz nach dem <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/03\/der-ueberfall-auf-reunion\/\">\u00dcberfall<\/a> verfasst \u2013 das ist zumindest wahrscheinlicher. Doch auch dann stellt sich die Frage: Wie h\u00e4tte er es vor seinen Kerkermeistern verbergen sollen?<\/p>\n<div style=\"width: 251px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/execute.png\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"251\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Execut\u00e9 a Cinq heures du soir le Sept Juillet mil Sept Cent Trente<\/p><\/div>\n<p>Das Hauptargument bleibt: <strong>Es gibt keinen einzigen zeitgen\u00f6ssischen Zeugenbericht \u00fcber die ber\u00fchmte Szene mit dem Zettel.<\/strong> Ein solcher Vorfall h\u00e4tte mit Sicherheit f\u00fcr erheblichen Aufruhr gesorgt. Der lakonische Vermerk neben dem Todesurteil lautet schlicht: <em>\u00abAusgef\u00fchrt um 5 Uhr abends am siebten Juli 1730.\u00bb<\/em><\/p>\n<p><strong>3. Das Alphabet<\/strong><\/p>\n<p>Das Kryptogramm enth\u00e4lt eindeutig die Buchstaben J und V. Wie nachgewiesen wurde, waren diese Buchstaben im Zeitraum 1721\u20131730 nicht Teil des <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/05\/das-franzoesische-alphabet\/\">franz\u00f6sischen Alphabets<\/a>. Das Vorbild f\u00fcr den Code erschien 1745 im Buch <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/06\/lordre-des-francs-macons\/\"><em>L\u2019ordre de francs-ma\u00e7ons<\/em><\/a> \u2013 also 15 Jahre nach dem Tod des Piraten. <strong>Darin fehlen die Buchstaben J und V.<\/strong><\/p>\n<p><strong>4. Die Sprache<\/strong><\/p>\n<p>Die Analyse der <a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/06\/5-die-neue-transkription\/\">Neuen Transkription<\/a> des Kryptogramms weist klar darauf hin, dass der Schreiber kein franz\u00f6sischer Muttersprachler war. Der Text ist phonologisch geschrieben (<em>\u00abso wie man spricht\u00bb<\/em>), enth\u00e4lt grammatische Fehler (<em>fume<\/em> statt <em>fumez<\/em>) und zeigt lexikalisch-semantische Schw\u00e4chen (<em>orefils<\/em> statt <em>orifice<\/em>, <em>peser<\/em> statt <em>presser<\/em>).<\/p>\n<p>Solche Fehler entsprechen dem, was man von einem Nicht-Muttersprachler erwarten w\u00fcrde. Es ist praktisch ausgeschlossen, dass ein Franzose diese Fehler bewusst imitiert h\u00e4tte \u2013 und wozu auch? Um den Code schwerer zu machen, h\u00e4tte es weitaus plausiblere Mittel gegeben. Vielmehr entstand der Text zweistufig: <strong>Ein Nicht-Muttersprachler verfasste den Urtext, der sp\u00e4ter von einem \u00abPlaner\u00bb als F\u00fclltext f\u00fcr den Platz zwischen den <a href=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/index.php\/2025\/04\/05\/spezielle-zeichen\/\">\u00abspeziellen Zeichen\u00bb<\/a> benutzt wurde.<\/strong> So entstand das beabsichtigte Kauderwelsch, an dem sich Schatzsucher und Forscher seit Jahrzehnten die Z\u00e4hne ausbeissen. (Alle Details im Artikel hierzu im Artikel <a href=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/index.php\/2025\/04\/06\/5-die-neue-transkription\/\">\u00abDIE NEUE TRANSKRIPTION\u00bb<\/a>.)<\/p>\n<p><strong>5. Die Karte<\/strong><\/p>\n<p>Das wohl \u00fcberzeugendste Argument ist die \u00dcbereinstimmung der <a href=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/index.php\/2025\/04\/05\/spezielle-zeichen\/\">\u00abSpeziellen Zeichen\u00bb<\/a> im Kryptogramm mit einer Karte aus dem Jahr 1753. Legt man das Kryptogramm in richtiger Vergr\u00f6\u00dferung und um 45\u00b0 im Uhrzeigersinn gedreht auf die Karte, stimmen vier geografische Marker exakt \u00fcberein: Port Louis, Piton de la D\u00e9couverte, Piton de la Petite Rivi\u00e8re Noire und der S\u00fcdpunkt der Insel. Ein blo\u00dfer Zufall ist damit ausgeschlossen. <strong>Die Karte wurde erst 23 Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Olivier Levasseur publiziert.<\/strong><\/p>\n<p><strong>6. Die Komplexit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Wer einen Schatz verstecken will, um ihn sp\u00e4ter wiederzufinden wird sich zwei Dinge \u00fcberlegen: <strong>Wie markiere ich den Ort m\u00f6glichst unauff\u00e4llig im Gel\u00e4nde und wie merke ich mir den Ort mit den Markierungen? <\/strong>Was wir hier vor uns haben, ist ein h\u00f6chst komplexes System zwischen kodiertem Text mit versteckten Zeichen, die mit geografischen Punkten auf einer Landkarte \u00fcbereinstimmen. Und damit ist die Sache ja noch nicht erkl\u00e4rt. Bis hierhin gibt es ja noch keinen Hinweis auf einen konkreten Ort auf der Karte. Das System muss also noch einen Fortsetzung haben (siehe \u00abDie Karte\u00bb). Der Aufwand steht in keinem Verh\u00e4ltnis zum erw\u00fcnschten Zweck. Es ist absolut nicht plausibel, warum ein Pirat diesen Weg gew\u00e4hlt h\u00e4tte, wenn es eindeutig viel einfachere M\u00f6glichkeiten gegeben h\u00e4tte, sich einen Ort zu merken und zu markieren.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Das Urteil ist eindeutig: <strong>Olivier Levasseur war nicht der Verfasser des Kryptogramms.<\/strong> Die Behauptung von Charles de La Ronci\u00e8re ist falsch. (Randnotiz: Die <em>\u00abharten K\u00bb<\/em>, die er zur Begr\u00fcndung f\u00fcr La Buse ins Feld f\u00fchrt, erweisen sich allesamt als L \u2013 <em>KET<\/em> = <em>LES<\/em>, <em>KORTFILT<\/em> = <em>L\u2019OREFILS<\/em>, <em>KE<\/em> = <em>LE<\/em>, <em>IUDFKU<\/em> = <em>RECELE<\/em>).<\/p>\n<p><strong>Die Geschichte entpuppt sich als das, was sie immer war: eine Legende, die sich zwar auf ein historisches Ereignis bezieht (Tod von La Buse), aber in Bezug auf das Kryptogramm keinen Bezug zur Realt\u00e4t hat.<\/strong><\/p>\n<p>Und noch eine wichtige Konsequenz ergibt sich daraus: Wenn das Kryptogramm <strong>nicht<\/strong> von La Buse stammt, hat es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit <strong>nichts<\/strong> mit einem angeblichen Schatz zu tun. <strong>Alle Schatzj\u00e4ger, die sich auf das Kryptogramm verlassen, m\u00fcssen ihre Theorie grundlegend \u00fcberdenken.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Erw\u00e4hnte Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; <strong>Stevenson<\/strong>, Robert Louis: Treasure Island. London: Cassell &amp; Company, 1883.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Acad\u00e9mie fran\u00e7aise<\/strong>: Dictionnaire de l\u2019Acad\u00e9mie fran\u00e7oise. 4e \u00e9dition. Paris: Bernard Brunet, 1762.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>P\u00e9rau, Gabriel-Louis Calabre<\/strong>: L&#8217;Ordre des francs-ma\u00e7ons trahi et le secret des Mopses r\u00e9v\u00e9l\u00e9. Amsterdam: Jean Neaulme, 1745.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Lacaille, Nicolas-Louis de<\/strong>: Plan de l\u2019Isle de France trac\u00e9 sur les observations g\u00e9om\u00e9triques et astronomiques faites en 1753.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Lougnon<\/strong>, Cyrille: Olivier Levasseur dit &#8222;La Buse&#8220; \u2013 Piraterie et contrebande sur la Route des Indes au XVIIIe si\u00e8cle. Paris: Riveneuve, 2023.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Dresen<\/strong>, Erik Alexander: Die Paragoninsel. Augsburg: Erik Alexander Dresen, 2015.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>de La Ronci\u00e8re<\/strong>, Charles de: Le flibustier myst\u00e9rieux: histoire d&#8217;un tr\u00e9sor cach\u00e9. Paris: Le Masque, 1934. \u200b<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\">Alle Artikel Kryptogramm<\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-Kryptogramm.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\">Die Geheimschrift, die seit 90 Jahre lang die Fantasien vieler Menschen spriessen l\u00e4sst in allen ihren Aspekten.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\">Alle Artikel La Buse<\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-la-buse.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\">Das Leben und Wirken des ber\u00fchmtesten franz\u00f6sischen Piraten des 18. Jahrhundertes.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\"><strong>Alle Artikel Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/a><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-hintergruende.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\">Geschichten und Geschichte rund um die \u00abGoldene \u00c4ra der Piraterie\u00bb, La Buse und das Kryptogramm.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<\/div><\/section><\/div><div  class='flex_column av-t26j-031abd773367d84f55d6199c27eb853d av_one_fifth  avia-builder-el-3  el_after_av_three_fifth  el_before_av_comments_list  flex_column_div  '     ><\/div><\/p>\n<div  class='av-buildercomment av-385pp4-ea323bd6b8c71804a16936f2c77a0826'><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele haben sie ignoriert, einige haben wild dar\u00fcber spekuliert: \u00dcber handvoll speziellen Zeichen im Kryptogramm, die eindeutig nicht zum Code geh\u00f6ren. Sie sind der Schl\u00fcssel zum Steganogramm, ein R\u00e4tsel im R\u00e4tsel. \u2013 von Daniel Krieg<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1540,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2040","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2040","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2040"}],"version-history":[{"count":57,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2040\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4315,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2040\/revisions\/4315"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2040"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2040"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2040"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}