{"id":1740,"date":"2025-04-05T23:00:59","date_gmt":"2025-04-05T21:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/?p=1740"},"modified":"2025-04-10T12:23:03","modified_gmt":"2025-04-10T10:23:03","slug":"das-franzoesische-alphabet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/05\/das-franzoesische-alphabet\/","title":{"rendered":"7 DAS FRANZ\u00d6SISCHE ALPHABET"},"content":{"rendered":"<div  class='flex_column av-287m7-b62936e193e1dd955c918b2192a366a2 av_one_fifth  avia-builder-el-0  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><\/div>\n<div  class='flex_column av-1a8xj-2f405549a2b7ac1f03e2e7c55664b518 av_three_fifth  avia-builder-el-1  el_after_av_one_fifth  el_before_av_one_fifth  flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-m903ojqc-f2cee28622c81c1b1367982ed1fe5101 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h1 id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading mw-first-heading\"><span class=\"mw-page-title-main\">DAS FRANZ\u00d6SISCHE ALPHABET<br \/>\n<\/span><\/h1>\n<p><em>Die Frage, welche Buchstaben im franz\u00f6sischen Alphabet wann offiziell eingef\u00fchrt wurden, ist entscheidend f\u00fcr die Datierung des Kryptogramms aus dem \u201eFlibustier myst\u00e9rieux\u201c. Besonders relevant sind dabei die Buchstabenpaare I\/J und U\/V, die bis ins 18. Jahrhundert hinein h\u00e4ufig als Varianten ein und desselben Buchstabens behandelt wurden. Erst mit der 4. Auflage des W\u00f6rterbuchs der Acad\u00e9mie fran\u00e7aise im Jahr 1762 erfolgte die offizielle Trennung \u2013 J und V wurden als eigenst\u00e4ndige Buchstaben anerkannt. Diese Entwicklung spiegelt sich nicht nur in offiziellen Regelwerken, sondern auch in Druckerzeugnissen der Zeit wider. Der historische \u00dcberblick zeigt, dass die klare Unterscheidung in der Schrift erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts allgemein \u00fcblich wurde \u2013 ein Befund, der auch R\u00fcckschl\u00fcsse auf die m\u00f6gliche Entstehungszeit des Kryptogramms erlaubt.<\/em><\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"325\" data-end=\"1686\"><em>Folgender Text wurde mit Hilfe von ChatGPT deep research generiert (auf inhaltliche Korrektheit \u00fcberpr\u00fcft):<\/em><\/p>\n<h4 class=\"\" data-start=\"256\" data-end=\"323\">Praktischer Gebrauch von V und U sowie I und J (ca. 1700\u20131750)<\/h4>\n<p class=\"\" data-start=\"325\" data-end=\"1686\">In franz\u00f6sischen Druckerzeugnissen des fr\u00fchen bis mittleren 18. Jahrhunderts wurden die Buchstabenpaare <strong data-start=\"429\" data-end=\"440\">V und U<\/strong> sowie <strong data-start=\"447\" data-end=\"458\">I und J<\/strong> noch nicht durchg\u00e4ngig als getrennte Buchstaben behandelt. Vielmehr galt bis dahin die lateinische Tradition, dass V\/U lediglich zwei Formen eines Buchstabens sind \u2013 ebenso I\/J. In der Praxis bedeutete das: Ein <strong data-start=\"670\" data-end=\"675\">V<\/strong> stand typischerweise am Wortanfang, w\u00e4hrend innerhalb eines Wortes <strong data-start=\"743\" data-end=\"748\">U<\/strong> verwendet wurde. Beispielsweise wurde <em data-start=\"787\" data-end=\"792\">une<\/em> (\u201aeine\u2018) als <em data-start=\"806\" data-end=\"811\">vne<\/em> und <em data-start=\"816\" data-end=\"823\">vivre<\/em> (\u201aleben\u2018) als <em data-start=\"838\" data-end=\"845\">viure<\/em> geschrieben; <em data-start=\"859\" data-end=\"866\">hiver<\/em> (\u201aWinter\u2018) erschien als <em data-start=\"891\" data-end=\"897\">yuer<\/em>, und <em data-start=\"903\" data-end=\"911\">r\u00eaveur<\/em> (\u201aTr\u00e4umer\u2018) als <em data-start=\"928\" data-end=\"937\">resueur<\/em>. Analog verhielt es sich mit <strong data-start=\"967\" data-end=\"974\">I\/J<\/strong>: Ein gro\u00dfgeschriebenes <em data-start=\"998\" data-end=\"1001\">J<\/em> wurde meist nicht von <em data-start=\"1024\" data-end=\"1027\">I<\/em> unterschieden, sondern als verzierte Form des <em data-start=\"1074\" data-end=\"1077\">I<\/em> betrachtet. Dementsprechend findet man in Druckschriften jener Zeit Formen wie <em data-start=\"1157\" data-end=\"1166\">Iournal<\/em> f\u00fcr <em data-start=\"1171\" data-end=\"1180\">Journal<\/em> und <em data-start=\"1185\" data-end=\"1194\">Ianuier<\/em> f\u00fcr <em data-start=\"1199\" data-end=\"1208\">Janvier<\/em> (Januar). So trug etwa die erste franz\u00f6sische Zeitschrift 1665 den Titel <em data-start=\"1282\" data-end=\"1308\">\u201cLe Iournal des S\u00e7avans\u201d<\/em>, wobei das <strong data-start=\"1320\" data-end=\"1325\">J<\/strong> in <em data-start=\"1329\" data-end=\"1338\">Journal<\/em> als <em data-start=\"1343\" data-end=\"1346\">I<\/em> gedruckt wurde und das <strong data-start=\"1370\" data-end=\"1375\">U<\/strong> in <em data-start=\"1379\" data-end=\"1386\">Lundi<\/em> als <em data-start=\"1391\" data-end=\"1394\">V<\/em> (<em data-start=\"1396\" data-end=\"1424\">\u201cDu lundy V. Ianvier 1665\u201d<\/em>). Auch in Namen wie <em data-start=\"1445\" data-end=\"1451\">Jean<\/em> (Iean) oder <em data-start=\"1464\" data-end=\"1473\">Jacques<\/em> (Iacques) wurden J durch I und U durch V ersetzt. Diese Konvention blieb im Drucksatz weit verbreitet, sodass ein Leser zur damaligen Zeit <em data-start=\"1613\" data-end=\"1624\">\u201cIUSTICE\u201d<\/em> als <em data-start=\"1629\" data-end=\"1638\">Justice<\/em> und <em data-start=\"1643\" data-end=\"1655\">\u201cVNE FOIS\u201d<\/em> als <em data-start=\"1660\" data-end=\"1670\">une fois<\/em> zu lesen hatte.<\/p>\n<h4 class=\"\" data-start=\"1688\" data-end=\"1754\">Vergleich mit dem offiziellen Alphabet der Acad\u00e9mie fran\u00e7aise<\/h4>\n<p class=\"\" data-start=\"1756\" data-end=\"2498\">Das offizielle Alphabet der franz\u00f6sischen Sprache, wie es im W\u00f6rterbuch der <strong data-start=\"1832\" data-end=\"1854\">Acad\u00e9mie fran\u00e7aise<\/strong> festgehalten wurde, hinkte der gedruckten Praxis zun\u00e4chst hinterher. Die 1. Auflage des <em data-start=\"1943\" data-end=\"1971\">Dictionnaire de l\u2019Acad\u00e9mie<\/em> (1694) orientierte sich noch streng am traditionellen lateinischen Alphabet und z\u00e4hlte <strong data-start=\"2059\" data-end=\"2098\">keine eigenen Buchstaben J oder U\/V<\/strong>. I stand sowohl f\u00fcr i als auch j, und V sowohl f\u00fcr v als auch u. In den fr\u00fchen Ausgaben des W\u00f6rterbuchs wurden demzufolge W\u00f6rter mit J unter dem Buchstaben I eingeordnet, und auch U und V galten als eine Klasse. Die Akademie war in dieser Frage zun\u00e4chst konservativ und etymologisch motiviert \u2013 man hielt an der alten Schreibweise fest, selbst wenn die gesprochenen Laute dies nicht mehr nahelegten.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2500\" data-end=\"3013\">Einen formellen <strong data-start=\"2516\" data-end=\"2559\">Abgleich zwischen Alphabet und Gebrauch<\/strong> gab es schlie\u00dflich Mitte des 18. Jahrhunderts. In der 4. Auflage des Acad\u00e9mie-W\u00f6rterbuchs (1762) wurden die Buchstabenpaare <strong data-start=\"2684\" data-end=\"2691\">I\/J<\/strong> und <strong data-start=\"2696\" data-end=\"2703\">U\/V<\/strong> <em data-start=\"2704\" data-end=\"2733\">erstmals offiziell getrennt<\/em>. Die Acad\u00e9mie akzeptierte nun die Unterscheidung zwischen dem Vokal I und dem Konsonanten J sowie dem Vokal U und dem Konsonanten V. Damit erh\u00f6hte sich die Zahl der Buchstaben im franz\u00f6sischen Alphabet von 23 auf <strong data-start=\"2947\" data-end=\"2964\">25 Buchstaben<\/strong>. J und U erhielten eigene Kapitel im W\u00f6rterbuch.<\/p>\n<h4 class=\"\" data-start=\"3015\" data-end=\"3068\">Zeitpunkt der eindeutigen Trennung in der Praxis<\/h4>\n<p class=\"\" data-start=\"3070\" data-end=\"3910\">In der <strong data-start=\"3077\" data-end=\"3087\">Praxis<\/strong> vollzog sich die eindeutige Trennung von V\/U und I\/J allm\u00e4hlich im Laufe des 18. Jahrhunderts. Zu <strong data-start=\"3186\" data-end=\"3213\">Beginn des Jahrhunderts<\/strong> hielt man noch h\u00e4ufig an der alten Gewohnheit fest. Viele B\u00fccher und Zeitungen druckten weiterhin <em data-start=\"3312\" data-end=\"3315\">I<\/em> f\u00fcr ein heutiges J oder gebrauchten <em data-start=\"3352\" data-end=\"3355\">V<\/em> am Wortanfang anstelle von U. Doch einige Drucker begannen bereits, J und U zur besseren Unterscheidung zu verwenden. <strong data-start=\"3474\" data-end=\"3509\">Sp\u00e4testens ab den 1750er-Jahren<\/strong> l\u00e4sst sich eine klarere Trennung beobachten. Neue Werke wurden vermehrt mit getrennten Buchstaben gesetzt \u2013 etwa <strong data-start=\"3623\" data-end=\"3628\">J<\/strong> f\u00fcr den j-Laut und <strong data-start=\"3648\" data-end=\"3653\">U<\/strong> f\u00fcr den u-Laut \u2013 da dies der Verst\u00e4ndlichkeit diente. Die Acad\u00e9mie fran\u00e7aise selbst stellte 1762 fest, dass sie sich nun dem \u201eallgemein etablierten Gebrauch\u201c beuge. Das zeigt, dass die getrennte Schreibweise zu diesem Zeitpunkt bereits weit verbreitet war.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"3912\" data-end=\"4443\">Der <strong data-start=\"3916\" data-end=\"3948\">\u00dcbergang war jedoch flie\u00dfend<\/strong>. Noch in der ersten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts finden sich viele Mischformen. Ein bekanntes Beispiel ist der Schriftsteller Voltaire: Sein Pseudonym ergibt sich aus einem Anagramm von <em data-start=\"4134\" data-end=\"4151\">Arouet le jeune<\/em>, das nur aufging, weil <em data-start=\"4175\" data-end=\"4182\">I = J<\/em> und <em data-start=\"4187\" data-end=\"4194\">U = V<\/em> als gleich galten. Solche F\u00e4lle zeigen, dass die Trennung vor den 1750er-Jahren noch nicht durchg\u00e4ngig war. Ab <strong data-start=\"4306\" data-end=\"4314\">1762<\/strong> hielt sich dann auch das offizielle W\u00f6rterbuch an die neue Norm, und die \u00e4ltere wechselweise Verwendung verschwand zunehmend.<\/p>\n<div style=\"width: 1519px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Academie-francaise.png\" alt=\"\" width=\"1509\" height=\"1178\" \/><p class=\"wp-caption-text\">\u00abDar\u00fcber hinaus hat die Akademie in dieser Ausgabe eine ziemlich bedeutende \u00c4nderung vorgenommen, die die Gelehrten schon seit langem gefordert haben. Der Vokal I wurde vom Konsonanten J getrennt, der Vokal U vom Konsonanten V, indem diesen Konsonanten ihre wahre Bezeichnung gegeben wurde; so dass diese vier Buchstaben, die in den vorherigen Ausgaben nur zwei Klassen bildeten, in dieser Ausgabe vier bilden; &amp; dass die Anzahl der Buchstaben des franz\u00f6sischen Alphabets von dreiundzwanzig auf f\u00fcnfundzwanzig gestiegen ist.\u00bb<\/p><\/div>\n<h4 class=\"\" data-start=\"4445\" data-end=\"4499\">Offizielle Vorschl\u00e4ge und Einf\u00fchrung der Trennung<\/h4>\n<p class=\"\" data-start=\"4501\" data-end=\"5097\">Schon im 16. Jahrhundert erkannten Sprachreformer die Notwendigkeit, den Konsonanten <em data-start=\"4586\" data-end=\"4589\">J<\/em> vom Vokal <em data-start=\"4600\" data-end=\"4603\">I<\/em> zu unterscheiden. Louis Meigret schlug im Jahr 1545 vor, den konsonantischen <em data-start=\"4681\" data-end=\"4684\">i<\/em>-Laut mit einem besonderen Zeichen darzustellen, sp\u00e4ter \u201ei long\u201c genannt. Auch andere europ\u00e4ische Gelehrte wie Trissino oder Nebrija f\u00fchrten damals in ihren Sprachen <em data-start=\"4850\" data-end=\"4853\">J<\/em> und <em data-start=\"4858\" data-end=\"4861\">U<\/em> als getrennte Buchstaben ein. In Frankreich forderten Jacques Peletier du Mans und Pierre de La Ram\u00e9e (Ramus) die Trennung in phonetisch motivierten Orthographievorschl\u00e4gen. Diese neuen Zeichen wurden sp\u00e4ter <em data-start=\"5070\" data-end=\"5088\">lettres ramistes<\/em> genannt.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"5099\" data-end=\"5488\">Ein wichtiger praktischer Schritt war 1629 die typografische Gestaltung eines eigenen Gro\u00dfbuchstabens <em data-start=\"5201\" data-end=\"5204\">U<\/em> durch den Drucker Lazare Zetzner. Auch die Acad\u00e9mie fran\u00e7aise griff die Idee der Trennung sp\u00e4ter auf. Der Dichter Pierre Corneille setzte sich ab 1663 daf\u00fcr ein, dass die Akademie <em data-start=\"5385\" data-end=\"5388\">J<\/em> (und <em data-start=\"5394\" data-end=\"5397\">V<\/em>) offiziell anerkennt. Obwohl das zun\u00e4chst ohne Wirkung blieb, war es ein wichtiger Impuls.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"5490\" data-end=\"5876\">Die endg\u00fcltige <strong data-start=\"5505\" data-end=\"5530\">offizielle Einf\u00fchrung<\/strong> erfolgte mit der 4. Ausgabe des W\u00f6rterbuchs im Jahr <strong data-start=\"5583\" data-end=\"5591\">1762 <\/strong>(siehe oben). Dadurch stieg die Zahl der Buchstaben auf 25. Der Buchstabe <em data-start=\"5786\" data-end=\"5789\">W <\/em>hingegen musste bis ins 20. Jahrhundert warten, bis er als 26. Buchstabe das franz\u00f6sische Alphabet komplettierte.<\/p>\n<p data-start=\"5490\" data-end=\"5876\"><strong>Die Bedeutung dieser Informationen f\u00fcr das Kryptogramm und dessen angeblichem Autor finden Sie im Artikel \u00ab<a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/2025\/04\/05\/das-ende-einer-legende\/\">Das Ende einer Legende\u00bb<\/a>.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Erw\u00e4hnte Quellen:<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Acad\u00e9mie fran\u00e7aise<\/strong>. Dictionnaire de l&#8217;Acad\u00e9mie fran\u00e7oise. 4. Auflage, Paris: Bernard Brunet, 1762.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Acad\u00e9mie fran\u00e7aise<\/strong>. &#8222;Pr\u00e9face de la quatri\u00e8me \u00e9dition (1762)&#8220;.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\">Alle Artikel Kryptogramm<\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-Kryptogramm.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-kryptogramm-2\/\">Die Geheimschrift, die seit 90 Jahre lang die Fantasien vieler Menschen spriessen l\u00e4sst in allen ihren Aspekten.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\">Alle Artikel La Buse<\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-la-buse.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-la-buse\/\">Das Leben und Wirken des ber\u00fchmtesten franz\u00f6sischen Piraten des 18. Jahrhundertes.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\"><strong>Alle Artikel Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/a><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"details-image alignleft\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/wycoticu.cyon.site\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/alle-hintergruende.png\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"99\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/alle-artikel-hintergruende\/\">Geschichten und Geschichte rund um die \u00abGoldene \u00c4ra der Piraterie\u00bb, La Buse und das Kryptogramm.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<\/div><\/section><\/div><div  class='flex_column av-t26j-031abd773367d84f55d6199c27eb853d av_one_fifth  avia-builder-el-3  el_after_av_three_fifth  avia-builder-el-last  flex_column_div  '     ><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Kryptogramm gibt es die Buchstaben V und J. Diese wurden allerdings erst Jahrzente nach dem Tod von La Buse in franz\u00f6sische Alphabet integriert. Warum waren sie dennoch im Kryptogramm-Code? \u2013 von Daniel Krieg<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1772,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1740","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1740"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1740\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4300,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1740\/revisions\/4300"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/labuse-facts.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}